Jakowlow-Elf weiterhin auf der Siegerstraße

 

Richtig durchgestartet ist der SV Jahn Neuenkirchen bei der SG Karlsburg/Züssow. Nach einem Top-Auftritt nach dem Wechsel holten die Jahn-Kicker einen ungefährdeten 4:1 (1:1) Erfolg heraus. Die Gästetreffer erzielten Alexander Kosch (37.), Michèl Titze (58.), Matthias Kroll (73.) und der eingewechselte Maik Volksdorf (84.). Der Gegentreffer, den man als "Schönheitsfleck" bezeichnen kann, geht auf das Konto von Jahn-Spieler Michael Röckel, der seinen Keeper Ronny Janele schon nach 10 Minuten "überlistete". Im nächsten Heimspiel treffen die Neuenkirchener auf den FSV Blau-Weiß Greifswald.


Neuenkirchen mit:

Janele, A.Woesner, Rütz, Rico Becker, Titze, Gohla, Röckel, Kroll, Rahn (46. Rösel), Heinrich (46. F. Woesner), Kosch (74. Volksdorf)


Nordkurier, 22.10.2014



Souveräner Heimsieg gegen Jarmen

 

SV Jahn Neuenkirchen II – Blau-Weiß Jarmen 2:0 (0:0)

 

1:0 Volksdorf (27.)
2:0 Volksdorf (44.)

 

NK II mit: Stolz – Becker, Rogge, Preine, Fuchs – Bröse, Herrmann, Wiskow (Mastalierz), Volksdorf (Koch), Kaliebe – Von Poblotzki

 



Im Duell der beiden Aufsteiger ging es für uns darum das Punktepolster aufzustocken und damit den Kontakt zur Spitzengruppe aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus wollten wir auch mal defensive Stabilität zeigen.

 

In der Anfangsphase wurde sofort klar wer Herr im Haus ist. Der Ball lief gut in unseren Reihen, was zu großen Teilen an der sehr gut in den Spielaufbau eingebundenen Verteidigung, um das Innenverteidiger-Duo Markus Rogge und Giuliano Preine, lag. Große Chancen erspielten wir uns zunächst jedoch nicht. In der 27. Minute gelang uns der bis dahin hochverdiente Führungstreffer durch Maik Volksdorf, mit einem schönen Schuss von der Strafraumkante. In der Folge vergaben wir die Chance zu einer höheren Führung. Einen Schuss von Benjamin Kaliebe hält der Jarmener Torwart stark, Falk Wiskow verzieht zweimal. In der 44. Minute machte es Maik Volksdorf besser, der erneut mit einem Fernschuss zur beruhigenden Pausenführung traf. Der in neon-orangenen Trikots auflaufende Gast kam in der ganzen Halbzeit nur durch Standards zu Strafraumsituationen. Alle weiteren Angriffsbemühungen wurden von den ebenfalls starken Rene Becker und Christoph Fuchs im Keim erstickt.

 

Die zweite Halbzeit veränderte nicht viel. Wir behielten die Kontrolle über das Spiel. Die einzig erwähnenswerte Situation auf Jarmener Seite war ein Schuss ans Lattenkreuz aus ca. 20 Metern. Ansonsten erlebte unser Torwart Marco Stolz einen sehr ruhigen Sonntag. Andreas Koch, der freistehend am Tor vorbei bzw. rüber schießt und David Bröse, der den besser postierten Renaldo von Poblotzki übersieht, verpassten es das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten.

 

Fazit:

Im direkten Duell mit dem anderen Aufsteiger behielten wir deutlich die Oberhand und blieben gleichzeitig das erste Mal ohne Gegentor. Mit jetzt 13 Punkten aus 7 Spielen befinden wir uns in der Spitzengruppe der Kreisoberliga. Wichtig in den nächsten drei Derbywochen (Cölpin, Brunn, Groß Miltzow) wird es sein, auch in „dreckigen Situationen“ einen kühlen Kopf zu bewahren um das Team nicht durch rote Karten zu schwächen.

 

Unfassbarer Sieg im Pokalspiel gegen


Nossentiner Hütte

 

SV Jahn Neuenkirchen II – SFV Nossentiner Hütte 9:5 n.V. (2:2, 5:5)

 

NK II mit: Schmolt – Bresny, Mastalierz (Krüger), Rogge, Fuchs – Becker, Herrmann, Kaliebe, Bröse, Kroll – Koch (Preine)

 

  Tore:

1:0 Becker (13.), 1:1 Hütte (22.), 1:2 Hütte (35.), 2:2 Rogge(40.), 3:2 Kroll (47.), 4:2 Kaliebe (68.),4:3 Hütte (71.),

4:4 Hütte (78.), 4:5 Hütte (82.) 5:5 Becker (90.+3.),

6:5 Bröse (94.), 7:5 Bröse (110.), 8:5 Kaliebe (115.), 9:5 Preine (117.)

 

Was sich am Sonntag, den 12.Oktober auf dem Sportplatz in Neuenkirchen abspielte, hat so bisher wohl noch niemand der anwesenden Personen gesehen.

Was war passiert?

 

Wir erwarteten zum Pokal-Achtelfinale einen, aufgrund stark schwankender Ergebnisse, schwer einzuschätzenden Gegner. Aufgrund der schwierigen Personalsituation erhielten wir in Person von Rico Becker und Matthias Kroll starke Unterstützung aus der ersten Mannschaft. Becker sorgte dann auch in der 13.Minute nach feiner Einzelleistung für die Führung. Die spielstarken Gäste konnten jeweils einen Ballverlust unsererseits an der Mittellinie nutzen und mit gut gespielten Angriffen das Spiel bis zur 35.Minute drehen. Kurz vor der Halbzeit konnte Markus Rogge nach einer Ecke den Ausgleich erzielen. Zu diesem Zeitpunkt ahnte wohl niemand, dass diese torreiche erste Halbzeit nur der Startschuss für eine unfassbare zweite Halbzeit gewesen ist.

 

Nicht wirklich zufrieden mit unserer Leistung in der ersten Halbzeit, setzten wir in der zweiten Halbzeit alles daran, das Pendel Viertelfinaleinzug in unsere Richtung schwingen zu lassen. So gelang uns bereits in der 47.Minute durch einen artistischen Seitfallzieher von Kroll nach einer Ecke, der erneute Führungstreffer. Für die vermeintliche Entscheidung des Spiels sorgte Benjamin Kaliebe nach einem abgefälschten Freistoß in der 68. Minute. Ab jetzt begann der Irrsinn. Die Nervosität unsererseits stieg mit dem Wissen, dass wir diese Saison Probleme haben Ergebnisse zu verwalten. So kam es auch relativ schnell zum 3:4. Ein recht harmloser Freistoß der Gäste segelt über unseren Torwart Norman Schmolt hinweg ins Tor. Auch wenn Norman bei dieser Aktion nicht die glücklichste Figur machte muss man erwähnen, dass er ansonsten mit einigen starken Paraden weitere Gegentore verhinderte. In der 78. Minute verpassen wir es den Ball vor dem eigenen Strafraum zu erobern und verursachen einen unglücklichen Foulelfmeter, welcher souverän verwandelt wird. Es war also wieder passiert: „Das Nossendorf- Deja vu“ – unfassbar. Doch es sollte noch schlimmer kommen. In der 82. Minute erzielen die Nossentiner durch einen Sonntagsschuss das 4:5. Die ganze Mannschaft stand unter Schock. Wir warfen nun alles nach vorne, konnten aber einige gute Einschusschancen nicht verwerten. Bis zur 93. Minute: Einen Pass auf die linke Seite nimmt Kaliebe auf zieht in den Strafraum und legt auf Becker ab, welcher zum umjubelten 5:5 trifft. Nach diesem Treffer und dem folgenden Abpfiff wurde es hektisch. Ein Nossentiner Spieler lag auf dem Boden, uns wurde vorgeworfen unfairerweise weitergespielt zu haben.

1.       Der Spieler lag an der Mittellinie, d.h. im Rücken der angreifenden Spieler, welche diesen nicht sehen konnten.

2.       Der Spieler hätte in diese Spielsituation niemals eingreifen können um das Tor zu verhindern.

3.       Ist zu bezweifeln,  dass irgendeine Mannschaft in dieser Situation anders gehandelt hätte, selbst wenn sie den am Boden liegenden Spieler bemerkt hätte.

 

Nun hieß es also Verlängerung und wir wollten das Momentum nutzen und den Viertelfinaleinzug perfekt machen. Nino Herrmann testete gleich mit der ersten Aktion das gegnerische Tor mit einem Lattenschuss aus 25 Metern. In der 94. Minute eröffnete dann David Bröse mit einem starken Solo inklusive souveränem Abschluss den Torreigen. Weitere große Chancen wurden zunächst nicht genutzt. Nach dem Seitenwechsel hatten die nun völlig erschöpften Gäste uns nichts mehr entgegen zu setzen. Erneut David Bröse nach feiner Einzelleistung, Kaliebe per Schuss von der Strafraumgrenze und Giuliano Preine mit einem „Sonntagsschuss“ erhöhten das Ergebnis auf ein unfassbares 9:5.

 

Fazit: Ein hoch emotionales Spiel konnte dank einer überragenden Moral gewonnen werden. Über die ersten vier Gegentore, denen jeweils ein individueller Fehler vorausgegangen ist hüllen wir deshalb auch den Mantel des Schweigens.
Wegen solcher Spiele lieben wir den Fußball. Hoffentlich sorgen solche Ergebnisse auch bei unseren Liga-Heimspielen für mehr Zuschauer. Die nächste Chance unsere Mannschaft live zu erleben bietet sich am kommenden Sonntag um 10 Uhr. Dann empfangen wir den Mitaufsteiger aus Jarmen.


 

Glücklicher Heimsieg gegen


Dargun

 

 

SV Jahn Neuenkirchen II - Traktor Dargun II 3:1   (1:1)

 

 

NK II mit:

Stolz - Bresny, Mastalierz, Rogge, Fuchs - Wiskow, Becker, Herrmann, Preine, Kaliebe - Koch (Schmolt)

 

Tore:

1:0 ET Dargun (19.)

1:1 Dargun (42.)

2:1 Mastalierz (FE, 75.)

3:1 Mastalierz (FE, 85.)

 

Im dritten Heimspiel der Saison sollte gegen die Gäste aus der Bierstadt endlich der erste Heimsieg eingefahren werden. Die Personalsituation war wieder mal sehr angespannt, so dass erneut Leute aushelfen mussten, die eigentlich nicht planten, an diesem Tag ein Spielertrikot zu tragen.

 

Die Gäste standen sehr tief und mussten bereits in den ersten 15 Minuten zweimal wechseln. Wir hatten die gesamte erste Hälfte gefühlte 90% Ballbesitz, konnten uns aber aufgrund von Ideenlosigkeit kaum Torchancen erarbeiten. So führte auch ein Eigentor eines Darguner Abwehrspielers zur Führung. Eroberte Bälle wurden von den Gästen direkt weit nach vorne geschlagen, wo der nimmermüde Darguner Stürmer allein versuchte unsere Verteidigung zu überwinden. Kurz vor der Halbzeit bekamen die Gäste einen unnötigen Freistoß zugesprochen, welcher aus ca. 20 Metern scheinbar unabsichtlich verwandelt wurde.

 

Mit der ersten Halbzeit konnten wir nicht zufrieden sein und wollten dementsprechend im zweiten Abschnitt alles besser machen. Dieses Unterfangen gelang nicht. Die Angriffe wurden immer ideenloser, statt wie in der Pause besprochen auf hohe Bälle zu verzichten sammelte der Ball weiterhin ordentlich Höhenmeter. Auch unserer Abwehr unterliefen nun immer mehr individuelle Fehler, so dass eine Führung der Gäste durchaus möglich gewesen wäre. Bezeichnend, dass für die beiden Tore zum Sieg jeweils zwei Foulelfmeter sorgten, die nervenstark von Maik Mastalierz verwandelt wurden.

 

Die Länge des Spielberichts steht diesmal sinnbildlich für die Leistung auf dem Platz- sehr dürftig.
Aber schön zu sehen, dass auch solche Spiele gewonnen werden können. Denn im Endeffekt zählen immer die drei Punkte. Am nächsten Wochenende erwarten wir dann die Mannschaft aus Nossentiner Hütte zum Pokal-Achtelfinale. Hoffentlich ist bis dahin für Entspannung in der Personalsitation gesorgt.

 

Jahn – Elf ballert sich auf den

 

3.Tabellenplatz

 

SV Jahn Neuenkirchen - Penkuner SV 5:3 (0:1)

 

Tore:

0:1 Marco Stichel (8.)

0:2 Maciej Bednarek (53.)

                                                                                 1:2 David Rahn (62.)

                                                                            2:2 Mathias Kroll (65.

                                                                                      2:3 Pawel Suwinksi (78.)

                                                                                      3:3 Robert Spitzer (79.)

                                                                                      4:3 Alexander Woesner (87.)

                                                                                      5:3 David Rahn (90+1)

 

NK mit: Janele, Rütz (90+1 Gutschmidt), Röckel, Spitzer, Rico Becker, Alexander Woesner, Rahn, Kroll, Gohla, Felix Woesner (65. Von Poblotzki), Kosch (70. Titze)

 

Neuenkirchens Landesliga-Kicker sahen in der Partie gegen den Penkuner SV schon wie die sicheren Verlierer aus. Doch dann kam alles noch ganz anders.

Was für ein Spektakel! Acht Tore in einem Spiel der Fußball-Landesliga sieht man auch nicht alle Spieltage. Und dass der SV Jahn Neuenkirchen am Ende als 5:3 (0:1)-Sieger über den Penkuner SV Rot-Weiß vom eigenen Platz gehen würde, war lange Zeit mehr als fraglich gewesen. Doch wie sich die Mannen um Kapitän Matthias Kroll in der letzten halben Stunde in die Aufgabe verbissen – alle Achtung! Die Neuenkirchener kletterten auf Platz drei der Ost-Staffel hoch, Penkun ist nach wie vor Zweiter.

 

„Vor dem Seitenwechsel liefen wir der Sache noch hinterher. Danach haben wir ordentlich dagegengehalten und auch die Tore gemacht“, meinte Kroll, total erschöpft, nach dem bärenstarken Auftritt der Jahn-Truppe.

Die Partie kam schleppend in Gang. Dem SV Jahn war das Fehlen einiger Leitungsträger (Schewe, Volksdorf, Rösel) anzumerken. Nach einem Bock von Torwart Ronny Janele, der Penkuns Tom Ehrke von den Beinen geholt hatte, schoss Marco Stichel per Foulstrafstoß die Gäste mit 1:0 nach vorn (8. Minute). Die Penkuner blieben am Drücker. Und Neuenkirchens Kicker von Co-Trainer John Gutschmidt, der Chefcoach Bernd Jakowlow (Urlaub) vertrat, hatten Glück, dass die Rot-Weißen mit ihren Chancen schluderten.

 

Nach der Pause und ihrem 2:0 (Maciej Bednarek) agieren die Penkuner unklug. Sie achteten zu wenig auf die Defensivarbeit. Ein gefundenes Fressen für die nun spritzigen und aggressiven Hausherren. David „Helmut“ Rahn mit einem Knaller aus 14 Metern unter den Querbalken (62.) und Kroll mit einem Elfer (65.) sorgten zunächst für den Ausgleich. Auch der 2:3-Gegentreffer durch Penkuns Torjäger Pawel Suwinski (78.) – wieder war Keeper Janele nicht auf dem Posten – brachte die Neuenkirchener nicht durcheinander. Mit schnellen Angriffen wurde der Gegner in der Schlussphase mürbe gemacht. Als dann Robert Spitzer (79.) und Alexander Woesner (87.) den Spieß zum 4:3 umgedreht hatte, brachen alle Dämme. Jubel. Der Treffer zum 5:3-Endstand durch Rahn (90.+1) war quasi der Party-Start.

 

„Nach der Pause haben wir nicht nur kämpferisch überzeugt. Der Sieg geht darum absolut in Ordnung“, äußerte Gutschmidt.

 

Penkun-Trainer Mario Hopp war sichtlich angefressen: „Nach der Verletzung unseres Kapitäns Jacek Pawlaczyk verloren wir im zweiten Abschnitt total die Linie.“

 

Quelle: Nordkurier vom 05.10.2014

 

Deutlicher Auswärtssieg im


kleinen Derby

 

TSV Friedland II – SV Jahn Neuenkirchen II 2:5 (0:4)

Tore:
0:1 Koch (3.)
0:2 Radloff (5.)
0:3 Mastalierz (20.)
0:4 Preine (32.)

1:4 Friedland
1:5 Kaliebe (58.)
 2:5 Friedland

 

 

NK II mit: Schmolt, Mastalierz, Rogge, Radloff (78.Walther), Fuchs - Bröse (46.Münch), Herrmann, Wiskow, Preine, Kaliebe - Koch

 

Für uns ging es dieses Wochenende zur Verbandsligareserve aus Friedland. Nach der Leistungssteigerung in der vergangenen Woche sollte nun auch wieder was Zählbares herausspringen. Aufgrund des hohen Sieges des Gastgebers in der Vorwoche und des ungewohnten Geläufs waren wir gewarnt.

 

Gleich mit der ersten nennenswerten Aktion gingen wir 1:0 in Führung. Einen schön getretenen Freistoß von Maik Mastalierz köpfte Andreas Koch nach drei gespielten Minuten platziert ins Friedländer Tor. Kurze Zeit später, Oliver Radloff spielt den Ball nach außen auf Benjamin Kaliebe, wartet an der Strafraumgrenze, bekommt den Ball zurück, Annahme, Schuss, Tor. So stand es bereits nach fünf Minuten 2:0. Die Friedländer waren nun sichtlich geschockt. In der Folge versuchten die Gastgeber zwar zu Toraktionen zu kommen, doch unsere Defensive um den sehr starken „Aushilfs-Innenverteidiger“ Markus Rogge und den laufstarken Nino Herrmann stand sehr sicher. In der 20. Minute schickte Falk Wiskow, Kaliebe in den Strafraum wo dieser von den Beinen geholt wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte Mastalierz souverän zum 3:0. Wir konnten nun befreit aufspielen. In der 32. Minute erzielte Giuliano Preine, nach einer Ecke, mit einer schönen Direktabnahme von der Strafraumkante das 4:0 (siehe Foto).  Die Möglichkeit zur noch höheren Führung wurde teilweise kläglich vergeben. Durch eine bisher ungekannte Effizienz ging es mit einem beruhigenden Ergebnis in die Pause.

 

Die Gastgeber begannen die zweite Hälfte wie ausgewechselt. Plötzlich merkte man Ihnen an, dass sie doch noch gewillt waren etwas zu „reißen“. Unser Coach erinnerte uns in der Pause an das Spiel gegen Nossendorf, in dem wir auch einen sicher geglaubten Sieg verspielten. Wirklich umzusetzen schienen wir seine Worte leider nicht. Die Bälle wurden nur noch sinnlos hinten heraus geschlagen, der Zugriff in Zweikämpfen ging völlig verloren. So kam es dann in der 51.Minute zum 1:4 Anschlusstreffer, nach einer missglückten Abwehr von Radloff. Für wirkliche Entlastung konnten wir nun nicht mehr sorgen und der Druck der Friedländer wurde immer größer, wobei nichts wirklich Zwingendes dabei heraussprang. Bezeichnend für unser Spiel dann die endgültige Entscheidung. Nach einem Befreiungsschlag von Radloff, den die komplette Friedländer Abwehr unterschätzte gelangte der Ball zu Kaliebe, der über den zu zögerlich herauseilenden gegnerischen Torwart köpfte. Das Spiel war nun entschieden und Friedland kam durch einen weiten Einwurf noch zum verdienten zweiten Tor.

 

Fazit:

Endlich mal wieder drei Punkte. Wir konnten den Aufwärtstrend der vergangenen Woche fortsetzen und uns wieder ins gesicherte Mittelfeld vorschieben. Nächste Woche geht es dann gegen den Tabellenletzten, Traktor Dargun II. Unser Ziel kann dann nur sein die nächsten drei Punkte einzufahren.

 

Fotos in der Galerie.

Nächstes Spiel 1.MM:

8.Spieltag Landesliga OST

 

25.10.2014 um 13.30 Uhr in NK

NK - FSV Blau-Weiß Greifswald

Nächstes Spiel 2.MM:

8.Spieltag KOL

 

25.10.14 um 14 Uhr in Cölpin

SV Cölpin - NK II

News Jugend D: 

 

Training: Mittwoch 17.30 Uhr

Samstag, den 25.10. um10 Uhr

Neuenkirchen-Nossentiner Hütte

Treff:09 Uhr --------------------------------------